Dienstag, 3. März 2015

"WIR" der Schülerbank im BUND Magazin

Das Magazin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland berichtet in seiner Januar Ausgabe über den "WIR" der Schülerbank. Anlass des Berichtes ist die Auswahl des Projektes als "Neulandgewinner" der Robert Bosch Stiftung. Der "WIR" wird von den SchülerInnen als Bildungsinstrument und Mittel für den Austausch herausgegeben. Dazu haben SchülerInnen von der 6. bis 9. Klasse als Schülerfirma eine Schülerbank gegründet.
Der Fachverband Regiogeld ist mit der Sekundarschule Elbe-Parey einer der Kooperationspartner des Projektes "Schüler machen Geld". Interessierte Schulen können gerne die Schule, die Schülerbank oder den Fachverband Regiogeld kontaktieren. Menschen und Unternehmen, die etwas in "WIR" anbieten möchten, können sich bei der Schülerbank gleich hier anmelden (zur Anmeldung).

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Montag, 2. März 2015

Vereinsmitglieder gewinnen mit Regiogeld

Durch Regiogeld hat die Jugendabteilung des TSV Übersee einige Mitglieder zusätzlich gewonnen und erhält mehr Förderung.
Das Oberbayrische Volksblatt (OVB online) berichtet aus der Region Chiemgau über den Mitgliederzuwachs und die Vereinsförderung durch das Regionalgeld "Chiemgauer".
Auch wenn es für Verbraucher keine zusätzlichen Kosten oder Nachteile gibt, gilt es der Skepsis von Bürgern zu begegnen. Dies gilt auch noch zwölf Jahre nach Einführung des Chiemgauer's.
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Freitag, 6. Februar 2015

Aufwandsentschädigung von Stadträten in Regio's gewandelt

Wie der "Donaukurier" aus Pfaffenhofen am 05.02.2015 berichtet, hat die Wählergruppe "Gemeinsam für Gemeinwohl" die Aufwandsentschädigung ihres Stadtrates für 2014 in das Regionalgeld "Hallertauer" gewechselt. Das Regionalgeld mit einem Wert von 2.000 Euro wurde an drei Projekte verteilt.
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Samstag, 6. September 2014

Anzahl der Regiogelder auf €-Basis nimmt ab

 © Marichu de Leon
Das Nahgold, der Zschopautaler, der Grabfelder und das Rössle waren Regiogelder, die vorübergehend im Umlauf waren. Die Akteure dieser Gelder sammelten viele wertvolle Erfahrungen über die Umsetzung eines Euro-hinterlegten Regiogeldes.
Dabei zeigte sich, dass es bei der dauerhaften Realisierung von Euro-hinterlegten Regiogeldern Schwierigkeiten auftreten. Personelle und materielle Ressourcen sind schnell aufgezehrt. Einnahmen aus Zinsen, wie sie Geschäftsbanken erlangen, gibt es bei Regiogeldern nicht. Andere Finanzierungsmodelle werden schrittweise erprobt. Die Akzeptanz der Nutzer entsteht langsamer wie von den Akteuren erwartet.